Das Jahr neigt sich dem Ende zu … 2009 hat ausgespielt! Wie in jedem Jahr gibt es auch 2009 den Großen Ausgespielt – System matters Jahresrückblick. Gemeinsam erinnern wir uns an Highlights aus 2009 aus den Kategorien Rollenspiel, Film und Buch. Schließlich blicken nach vorn auf das Neue Jahr und hoffen alle auf verschiedene Höhepunkte.

Tragischerweise spielte die Technik uns bei dieser Aufnahme einige Streiche. Die Lautstärke regelte sich wie von Geisterhand, ab und an rauscht es, Tonqualitäten variieren, Echos entstanden. Wir geloben Besserung für das nächste Jahr, bedecken unsere Häupte mit Asche und geißeln uns zur Strafe. Trotzdem wünschen euch viel Spaß bei unserem Jahresrückblick 2009!

 

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15 comments on “Episode 27 – 2009 hat ausgespielt!

  1. Ich bin spät dran mit dem hochladen, aber die Linkliste und das Schneiden waren doch mehr Arbeit als gedacht ;-]

  2. Ein kurzer Erbsenzählerkommentar zum Doctor Who TV Film (1996), den ihr kurz beim Thema „US-Remakes von britischen Serien“ erwähnt. Der einzige TV Auftritt des 8. Doctors war zwar tatsächlich eine Coproduktion zwischen England und Amerika, wird aber nicht aus der offiziellen Continuity ausgegrenzt. Paul McGann ist nach wie vor offiziell der 8. Doctor und in der neuen Serie wird sogar zwei Mal auf ihn und seine ganzen Vorgänger und Nachfolger verwiesen.

    Ansonsten – schöner Podcast! Macht doch mal ein Special über Neil Gaiman – und mit welchem System sich Sandman, Neverwhere und American Gods eurer Meinung nach am besten spielen lassen 😉

  3. Christian Dez 20, 2009

    Ich finde, dieser Episode hätte der Mattes sehr gut getan…

  4. Ein Kommentar zur DVD-Empfehlung:

    „John Ajvide Lindqvist – So finster die Nacht“ kann ich übrigends auf jeden Fall auch als Buch empfehlen! Es erweitert das Filmerlebnis durchaus noch, gerade die Rolle der anderen Kinder und gerade die des Helfers des Mädchens kommen dabei noch ganz anders zur Geltung! Absoulute Empfehlung!
    Sein zweiter Band „So ruhet in Frieden“ hingegen ist zwar philosophischer und ruhiger, aber weniger packend mMn.

  5. swabidooda Dez 22, 2009

    system-matters hat jetzt auch hoerer in laos !!!
    glueckwuensch hierzu, all den episoden, sowie gruesse gen polargebiet und natuerliche einen guten rutsch ins neue jahr!

    ahoi! 🙂

  6. Macthulhu Dez 22, 2009

    Danke mal wider für die schöne Folge, auf diesem Wege auch schöne Grüß an „Ausgespielt“ und Euch allen ein frohes Weihnachtsfest 🙂

  7. Sarah Connor Dez 29, 2009

    Hey.

    Interessante Folge. Solltet Ihr vielleicht häufiger machen?

    Aber auch eine Skandal-Note:
    Transformers II ist der Bodensatz der Filme aus 2009, aber Terminator IV kommentarlos als „gelungen“ erdulden?
    Transformers II ist wirklich in vielerlei Hinsicht echt problematisch und sogar schlechter als der erste Teil. Aber Terminator IV ist ein Hochverrat an der Kulturgeschichte. T IV hat bestenfalls nur tangenzial mit den vorangegangenen Terminatorfilmen zu tun; selbst T III war um Klassen besser und immer noch ein Teil der Terminator Saga; aber T IV?

    Nee.

    Guten Rutsch.
    Sarah

  8. Zunächst mal vielen Dank allen Hörern und Kommentatoren – uns hats auch Spaß gemacht. 🙂

    @Sarah Connor: Da die Bewertung des vierten Terminator-Films aus meinem Munde stammt, äußere ich mich auch mal dazu.
    Ob man von derartigen Klassikern wie Terminator überhaupt Fortsetzungen drehen muss, ist ja eine generelle Frage (zum Thema „verkorkste Franchises“ planen wir übrigens schon länger mal eine Episode zu machen).
    Im Falle der „Terminator-Saga“ bin ich der Meinung, dass Qualität und Relevanz der Filme von Teil zu Teil abnehmen. Dennoch denke ich, dass sie sich alle noch halbwegs zusammenfügen (sofern man das bei den ganzen Zeitmanipulationen überhaupt sagen kann). Was das angeht hatte ich bei T IV jedenfalls schlimmeres und wirreres erwartet.
    Herausragend finde ich ihn damit immer noch nicht. Aber meine Kritikpunkte sind eher andere (mäßige Handlung, bescheuerter Schluss, …)
    Ich fand ihn ok (hab ich wirklich „gelungen“ gesagt?) – er tat nicht weh und hat meiner Meinung nach nichts kaputt gemacht. Manches war sogar ganz witzig.

  9. Sarah Conner Jan 17, 2010

    Hallo.

    Ja, sofern mit den ganzen Zeitreisen von einer Art „konsistenter“ Geschichte gesprochen werden kann, fügt sich der Film T IV mit dem Versuch einer „raffinierten“ Geschichte in die Serie der gesamten T-Saga ein.

    Jedoch mangelt es dem Film an zahlreichen schlüssigen Konzepten:

    1. Während T 1 insgesamt, aber zu großen Teilen auch T 2 und T 3 den relativen Realismus von Zerstörung und Gewalt im Auge behält – alles bleibt trotz der Über-Teminatoren – im Rahmen des Plausiblen, wird in T IV auf solche „Physik“ kaum Wert gelegt – der Halb-Terminator-Mensch wird durch einen ganzen Canyon geschleudert und leidet keinen Schaden, wird aber am Ende durch relativ geringe Einwirkung zerstört, der Helikopter, der entlang einer gewaltigen Explosion fliegt (das ist technisch unmöglich!), eine Herz-OP in einem Feldlazarett, kampferprobte Überlebenskämpfer, die turmhohe Terminator nicht hören, dafür aber ein stummes Mädel, dessen Haare zu vibrieren anfangen, sobald irgendein Terminator neben ihr auftaucht, Kurzwellenfunk, der Weltweite Übertragungen scheinbar ermöglichen soll etc. pp.
    2. SkyNet hatte in der eigentlichen Saga so ziemlich alles unter seine Kontrolle gebracht, was technisch erfassbar gewesen war; dennoch war es in T IV möglich, Fliegerstaffeln und U-Boote zu bedienen, zu unterhalten und zu benutzen; die telemetrische Logistik für so etwas ist enorm und gewiss für die Ortung durch SkyNet nicht vernünftig abschirmbar.
    3. Das Geheimversteck von Connor & Co. war unter einem Minenfeld mit Magnetminen verborgen; kaum verlassen die Hauptprotagonisten diese Anlage, werden sie von Wasser-Terminatoren angegriffen; wenn dieser Standort so „offenkundig“ ist, weshalb werden dann nicht die turmhohen Super-Terminatoren und die Flugviecher eingesetzt, um erstmal das Minenfeld zu räumen und dann in das HQ einzudringen? Angesichts der Vorstellung, das SkyNet ein super-mächtiges Netzwerk ist, das vor allem für militärische Nutzung ausgelegt ist und sich entsprechend weiterentwickelt, ist das nicht nachvollziehbar …
    4. John Connor macht einen Base-Jump aus einem Flugzeug über stürmischer See und taucht zu einem U-Boot … Nee, is‘ klar …
    Diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

    Unstimmigkeiten im Cast, in der Maske und im Detail ergänzen diese fatale Wirkung von T IV erheblich.

    Nachdem ich den Film im Kino gesehen hatte, hatte ich ein Deja Vus … Nämlich das gleiche Gefühl, wie bei Episode 1 – der Film ist ja auch arg umstritten. Und je mehr ich über T IV nachgedacht habe, desto mehr war ich enttäuscht, weil ich immer mehr Fehler und konzeptionelle Fehlgriffe gesehen habe. Natürlich: An so einen Action-Klopfer geht man eigentlich nicht mit Erwartungen ran, es sei denn …
    … die Starbesetzung ist beachtlich und
    … das Thema als solche ist durch drei vorangegangene Filme entsprechend vorgeprägt.

    Ich gebe zu: Transformers in vielerlei Hinsicht echt unterirdisch und schlecht; aber hier erwartet man wirklich nichts anderes als Super-Roboter-Deathmatches. Bei Filmen aus der Terminatoren-Serie ist das schon sehr anders.

    Mein Fazit für T IV war: Matrix (der erste Teil) ist der legitimere Anschlussfilm an T 1 bis T 3. T 4 begründet eine neue Serie von Filmen, die nur durch vereinzelte Anknüpfungspunkte noch mit der ursprünglichen Saga zu tun hat. Ob ich mir noch einen weiteren, neuen T-Film ansehe, das bezweifle ich im Augenblick. Andererseits: Schlimmer kann es eigentlich kaum mehr kommen.

    Anyway: Es lässt sich gewiss viel darüber streiten, warum Filme gut oder schlecht sind. Ich war nur sehr baff erstaunt, als ich die verschiedenen Kommentare zu den verschiedenen Filmen in dieser Episode gehört habe; und dass der anspruchslosere Film regelrecht demontiert wurde und der anspruchslosere Film so en passant unkritisch für OK befunden worden ist, das hat mich sehr irritiert.

    Viele Grüße
    Sarah

  10. Sarah Connoer Jan 18, 2010

    Hallo.

    Korrektur im letzten Absatz:
    …und dass der anspruchslosere Film regelrecht demontiert wurde und der anspruchsVOLLERE Film so en passant unkritisch für OK befunden worden ist, das hat mich sehr irritiert.

    Und ja: Bei ca. Minute 36 in der Episode wird von T IV gesprochen, der lediglich von einem der Moderatoren auf DVD gesehen wurde und dabei als „ganz OK“ aingestuft worden ist.

    Viele Grüße
    Sarah

  11. @Sarah: All dem möchte ich eigentlich kaum widersprechen. Mit dem meisten hast Du Recht. Vor allem den Schluss mit der Herz-OP finde ich ebenfalls arg grottig.
    Vermutlich habe ich mir den Film einfach mit weniger Erwartungen angesehen und mir daher nicht so viele Gedanken gemacht wie Du … 🙂

    Zu der unverhältnismäßigen Bewertung von T4 und Transformers 2: Wenn ich mich recht entsinne habe ich mich an der Beurteilung von Transformers gar nicht beteiligt – und der knappe Kommentar zu T4 stammt eben von mir. Da die anderen den (noch) nicht gesehen hatten, viel hier eine ausführlichere Diskussion einfach aus.
    Aber die holen wir ja an dieser Stelle dafür nach. 🙂
    Gruß,

    Roland

  12. Sarah Connor Jan 20, 2010

    Hallo.

    @Roland:

    Ja, ich möchte Dich und Eure zwei Teams ja auch nicht „abwatschen“. Es bohrte nur in mir, da ich beide Filme letztes Jahr im Kino gesehen hatte. Und – wie Du völlig richtig vermutest – meine Erwartungshaltung an T IV war einfach „da“, um so größer natürlich die Enttäuschung.

    Dass es auch anders geht (Transformers II, Wild Wild West), räume ich ein und gestehe ich jedem zu. 😉

    Also: Viel Spaß im neuen Kinojahr. Gibt ja wieder einige „vielversprechende“ Titel. Mal sehen, wie groß im Gegenzug die Enttäuschungen oder Begeisterungen ausfallen. 🙂

    Viele Grüße
    Sarah