Herzlich willkommen zur letzten Episode der vierten Staffel von System Matters! In dieser Folge beschäftigen wir uns mit einem tollen Artikel, den ich im Goblinbau gefunden habe: 11 Wege um ein besserer Rollenspieler zu werden. Schaut unbedingt bei lookrobot.com rein um den Artikel zu lesen. Lohnt sich!

 

Links zur Episode

System Matters Season 4

Die vierte Staffel von System Matters markiert den 100. Upload unseres Podcasts. Gleichzeitig wurde auch ein neues Special geboren, in dem es sich um Bücher aller Arten dreht. Ich freue mich bereits auf weitere Episoden in der Reihe!

Specials & Features

Rezensionen

Das sind insgesamt 25 Podcasts und damit genauso viele wie im letzten Jahr :-] Ich hatte wirklich Angst das es weniger sind. Die fünfte Staffel von System Matters startet dann nach der Cthulhu Convention und wir gehen stramm auf Episode 100 zu!

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17 comments on “Episode 84 – 11 Wege um ein besserer Rollenspieler zu werden

  1. [edit]Ich habe mal dein Kommentar aus Episoden in dieses Kommentar hineinkopiert, da passt es besser. Daniel [/edit]

    Ich finde den Punkt von Matthias gut. Also es stellt sich die Frage, was und wann ist etwas eine Negation, die Improvisation verunmöglicht?

    Andererseits frage ich mich, ob das aufeinander Aufbauen nicht auch eine dunkle Seite haben kann, nämlich wenn Dinge eskalieren?

    Zur ersten Frage: einen Konflikt auszuspielen ist nicht das, was mit Abblocken oder „shoot down ideas“ und „kill ideas“ bezeichnet wird:
    S. 20: „Du kannst auf einer Idee aufbauen, indem du ihr widersprichs , vorausgesetzt du trägst die Handlung weiter:
    Spieler 1: Ich zwinge dich dazu, vor mir niederzuknien.
    Spieler 2: Ich stehe auf und drücke dich gegen die Wand.

    Play Unsafe redet in dem Zusammenhang ja auch von der persönlichen Komfortzone. Diese sollte man ausweiten, aber sie ist ja auch eine Schutzzone und Fakt ist, wir betreiben alle Rollenspiel als Selbst-Unterhaltung und nicht, um einen Oscar für das Ausloten zwischenmenschlicher Abgründe zu bekommen.

    Meine derzeitige Interpretation ist: man darf Dinge abblocken, wenn man es bewusst tut, weil man bestimmte Dinge nicht im Rollenspiel haben möchte (z. B. bestimmte Formen von Spielercharakterkonflikten oder bestimmte Themen wie Vergewaltigung usw.). ABER: man sollte sich selbst hinterfragen, ob es nicht auch Situationen gibt, in denen man Dinge instinktiv und gewohnheitsmäßig abblockt, obwohl man EIGENTLICH damit im Spiel leben könnte und sogar feststellen würde, dass sie das Spiel interessanter machen.

    Es geht um die Diskussion ab 0:28:25.

  2. Gratulation erstmal zu 100 Episoden, starke Leistung!

    Den Artikel fand ich persönlich endlich mal praktikabel, bin mal gespannt, was ihr dazu sagt im einzelnen …

  3. Super Folge Jungs, musste da doch sehr stark an meine letzte Savage World Runde denken. Da hat wir nämlich auch das Problem, ein Charakter zieht alleine los, weil er es nit passend findet, was der Rest gerade macht.

    @Quoten-Oger Komm du mir noch mal unter die Augen, dann zeige ich dir mal wie gut Warhammer 3te funktionier. *Böse mit dem Sigmarshammer wink*

    AL

  4. Ja, sehr hübsche Folge! Gratulation zur #100 und dem langen Bestehen des Podcasts! Und danke für die nette Erwähnung 🙂

  5. Robert Aug 8, 2013

    Wiedermal eine sehr schöne Folge. Früher habe ich eure Podcasts gehört, während ich irgendwas anderes gemacht habe. Heute suche ich Beschäftigungen für die Zeit während der ich euren Weisheiten lausche.

  6. Frostgeneral Aug 9, 2013

    Zeit: 15:15… ihr müsst den Rest der Themen fhtagn? 😀

  7. Hallo zusammen,

    wieder eine tolle Folge mit vielen nützlichen Anregungen. Vielen Dank!
    Hab ich gleich an meine Spieler weiter geleitet ;-D

    Steampunkige Grüße,
    Matthias

  8. Wulfila Aug 9, 2013

    Ich möchte mich anschließen. Das war wieder eine klasse Folge. Den Artikel habe auch ich an meine Runde verschickt.
    Als weitere Lektüre kann ich ebenfalls Play Unsafe von Graham Walmsley empfehlen. Das Spiel einer Runde verbessert sich dadurch wesentlich (wenn man sich dafür öffnet). Meine Gruppe spielt oft eher safe…

  9. Schöne Folge!

    “Mein Charakter will da nicht mitmachen“: Ich bin in sofern bei Euch, als dass das wohl immer noch viel zu oft vorkommt. Aber man kann z.B. auch den Charakter für den Abschnitt dort hocken lassen und danach kommt er wieder. Der Spieler spielt solange einfach einen anderen Char. Oder man sucht gemeinsam auf der Metaebene einen Grund, dass der Charakter doch mitkommt und baut das dann ins Spiel ein.

    Für das Schaden anderer Charaktere, speziell das Klauen, gilt für mich dasselbe wie für die Hintergrundgeschichte: Der Spieler sollte dafür sorgen, dass die anderen Charaktere es (später) mitbekommen. Dann entstehen Konflikte und es wird spannend. Die anderen Charaktere sollten den Dieb dann natürlich nicht gleich erschlagen.

    Zu den Handys noch ein Punkt, der noch nur selten genannt wird: Es kann hilfreich für das Spiel sein, z.B. nutze ich eine App für Zauber bei Pathfinder und D&D 3, weil alles andere sehr umständlich ist. Auch ist es besser ein ToDo (“Zu Hause den Müll raus bringen“) schnell im Handy (in der ToDo-Liste?) zu notieren, als fünf Minuten darüber nachzudenken.

  10. gartein Aug 19, 2013

    Hi Ihr’s,
    alles guten zum Staffelfinale. Ein gelungener Abschluss. Die Folge hat mir sehr gefallen, sollte ich mal meinen Spielern geben zur Fortbildung 😉

  11. Schönes Staffelfinale, gefiel mir sehr – auch schön der Artikel, den ihr rausgesucht habt. Über euch findet man immer interessante Lektüre zum Rollenspiel.
    Ich freu mich auf Staffel fünf, macht weiter so!

  12. Auch ich gratuliere zu vier Jahren System Matters. Eine Reihe guter, deutschsprachiger Podcasts und selbst etliche englischsprachige habt ihr mittlerweile nicht nur überlebt, sondern auch hinsichtlich der Zahl der Folgen übertroffen. Mich hätte nur noch interessiert, an welchem Zeitpunkt ihr das Ende einer „Staffel“ festmacht?

    • Wir orientieren uns immer ganz grob an die Veröffentlichung unsere ersten Episode und wenn ein Jahr vergangen ist, ist eine Staffel abgeschlossen 🙂

  13. borkosh Aug 29, 2013

    Auch von mir späte Glückwünsche zum 100. Upload/ vier Jahren Podcast/ Staffelfinale!
    Einen schönen Artikel habt ihr euch rausgesucht und eine sehr interessante Diskussion. Übrigens stimm´ ich meistens Matthias zu 😉
    Zum 8. Punkt (If you make someone uncomfortable, apologise and talk to them about it) wollte ich noch zwei Techniken einbringen, die helfen können solche Situationen zu vermeiden, bzw. zu entschärfen. Zum einen „Lines and Veils“. Dabei wird vor der Runde abgesprochen, ob es für Spieler (oder Spielleiter) Lines und/oder Veils gibt. Lines sind dabei Dinge, welche überhaupt nicht thematisiert werden sollen. Veils sind Dinge, die zwar in der Geschichte vorkommen können, aber nur angedeutet, eben verschleiert, werden. Die zweite Technik ist die „X-Card“. Dabei liegt eine, mit einem großen X markierte Karte während dem Spiel auf dem Tisch. Wenn jemand sich durch die Richtung der Geschichte unwohl fühlt, hält er/sie einfach die Karte hoch. Dann ändert man die Richtung, oder beendet eine Szene. Ziel ist dabei unter anderem, niemanden zu zwingen, sich erklären zu müssen.

    Ich freu mich auf die nächsten hundert Folgen, und macht weiter so!

  14. TiltingAtCthulhu Dez 16, 2013

    Später Kommentar, aber herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum und weiter so!!! Freu mich auf die 100.

    Vor allem danke für’s Namedropping und dass ihr meine Fragen beantwortet habt, fühle mich geehrt und fand die Antworten mehr als unterhaltsam!
    VG,
    Michael K.