Eigentlich wollten wir als drittes Gespräch über das neue Traveller Grundregelwerk plaudern und darüber, wie man eine Runde in diesem Science-Fiction Setting am besten beginnt. Hintergrund war ein längeres Gespräch am Freitag zwischen Patrick und Christian vom 13 Mann Verlag. (Vielen Dank für diese ausführliche Beratung an dieser Stelle.) Als wir unabgesprochen Samstag am Stand des 13 Mann Verlages auftauchten, hatte Christian seinen verdienten freien Tag, aber wir konnten etwas über ein neues System erfahren, welches im nächsten Jahr erscheinen soll:

Zodiac wird ein anime-inspiriertes Rollenspiel als Mischung aus Fantasy und Science Fiction. Martial Arts und freie Charakterentwicklung kündigt Tobias in unserem Gespräch an. Damit ist das Gespräch sicher mehr als eine Notlösung, sondern bringt wirkliche Neuigkeiten und über Traveller berichten wir mit einigen Rezensionen in Kürze 🙂

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Als zweites kurzes Gespräch haben wir mit dem Hersteller des „teuersten Brettspiels“ auf der Spielemesse gesprochen: Wacky Wit ist eine Brettspielumsetzung des klassischen PacMan Spiels. Neben der wirklich gut durchdachten und luxeriösen Variante für 300 Euro ((Messpreis!)) gibt es auch ein „Rollen-Spiel“ – die günstige Variante in einer Rolle für 20 Euro. Neben diesem Wortspiel ist der Retro-Stil aber auch Grund genug für ein kurzes Interview gewesen.

System-Matters-Funfact: Nach dem Interview hat Patrick es geschafft, Pacman in einem Herzschlagfinale gegen die von Daniel gesteuerten Monster alle Punkte auf dem Spielbrett essen zu lassen.

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Auf der Spielemesse am letzten Wochenende haben wir ein neues Konzept ausprobiert: „System Matters im Gespräch“ soll in Zukunft in unregelmäßigen Abständen – wenn sich eben die Gelegenheit ergibt – bestimmte neue Themen, Produkte oder Fragen etwas genauer darstellen in Form von kleinen Interviews, die 5-15 Minuten gehen sollen.

Den Auftakt von insgesamt 4 Gesprächen vom Wochenende bietet Shadowrun 5, welches ja nun erschienen war und mit nur 20 Euro durchaus als Schnäppchen für ein vollfarbiges Hardcoverbuch von 490 Seiten bezeichnet werden kann. Über diesen Preis, aber auch die Regeln generell und wie es weitergeht, plauderten Patrick und Tobias vom Pegasus Verlag. Entschuldigt bitte die etwas blecherne Tonqualität, ist aber vielleicht besser als Dauerrauschen im Hintergrund. 😉

 

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