Am Beispiel eines „Gefangenen-Szenarios“ schauen wir uns an, wie man als Spielleiter seine unterschiedlichen Spielertypen beschäftigt hält und wie das „Gefangenendilemma“ nicht langweilig wird. Die Episode basiert auf einem Artikel aus dem Buch Open Game Table von dem sehr guten Blog Abutterflydreaming. Der Artikel Captured! …Now what? kann auch noch online gelesen werden.

 

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Robin D. Laws hat in seinem Klassiker Robin’s Laws of Good Gamemastering (Gutes Spielleiten) die Wünsche und Geschmäcker von unterschiedlichen Spielern in Typen eingeordnet. Wir möchten uns in dieser Episode mit den Typen und ihren Wünschen befassen und werfen daher einen Blick auf:

  • den Power-Gamer
  • die Kampfsau,
  • den Taktiker,
  • den Spezialisten,
  • den Schauspieler,
  • den Geschichtenerzähler,
  • und den Gelegenheitsspieler.

Wir wünschen viel Vergnügen!

 

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Die 40. Episode besteht aus zwei Teilen: Zum einen beschäftigen wir uns mit drei kleinen Hinweisen für das Spielleiten, die wir auf Einigen Seiten des Buches Eibon gefunden haben. Die drei Regeln lauten:

  1. Erwarte nichts
  2. Sei flexibel
  3. Schwimme mit dem Strom

Schon im Artikel verweist amel kurz auf Play unsafe und wir fügen aus dem Buch noch den ein oder anderen Hinweis ein. Im zweiten Teil des Podcastes greifen wir dann noch einige Fragen auf, die uns nachträglich gestellt wurden. Und nun viel Spaß beim hören.

 

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Es gibt, nach Sol Stein, fünf Möglichkeiten jemanden zu beschreiben, nämlich

  1. Durch Körperliche Eigenschaften
  2. Durch die Kleidung oder die Art wie Kleidung getragen wird
  3. Anhand von Psychologische Merkmale und spezielle Angewohnheiten
  4. Durch Handlungen
  5. Und nicht zuletzt durch Dialoge

Zuvor gibt es aber noch eine kleine Wahlanalyse, etwas Geplänkel um Starcraft II und die Nützlichkeit von Dropbox. Viel Vergnügen.

 

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Update: Bei 1W6 gibt es auch einen Artikelreihe zum Thema Charakterbeschreibung, schaut mal rein! :-]

In Episode 31 nehmen wir uns den interessanten Artikel How to Awesome-Up your Players von Jeffs Gameblog vor und besprechen Jeffs fünf Methoden für den guten Spielleiter:

  • Always Keep the Main Thing the Main Thing
  • Give the players the sun and make them fight for the moon
  • Your NPCs suck and they are all going to die
  • The game is neither the mechanics nor the rules
  • When in doubt, let a player roll some dice

Außerdem (und das nur als Warnung, wir reden 20 Minuten darüber!) haben wir am Freitag Shutter Island gesehen. Leider bleibt er hinter den Erwartungen zurück und hat in uns doch sehr gemischte Gefühle zurückgelassen. Viel Spaß und let’s rock!

 

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Wenn John Wick einen Dungeon baut, dann machen die Spieler die Arbeit! Das interessante Konzept rund um den Dirty Dungeon stellen wir in dieser Episode vor und beleuchten das Pro und Contra dieser Dungeoncraft-Methode. Viel Vergnügen und ja, wir sind spät dran ;-]

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At the start of the game, the players enter the dungeon and the DM describes what the characters can see.
– Dungeons & Dragons: The Original Fantasy Role Playing Game for 3 or more adults, Ages 10 and up (1980)

 

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Zurück nach den Feiertagen widmen wir uns in dieser Episode James Camerons Avatar, Stephenie Meyers Twilight und Spotlights im Rollenspiel. Zugleich werden wir unseren Erscheinungsweise leider verändern müssen. Von nun an gibt es alle zwei Wochen eine neue Episode.

 

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Wie angekündigt nun ein Blick auf zwei Szenarios speziell für größere Gruppen (acht und mehr Spieler): Cold War (Cthulhu) und Der Ausbruch (Unknown Armies). Wir gehen hier etwas mehr ins Detail und potenzielle Spieler erfahren vielleicht Geheimnisse, die sie so nicht erfahren sollten.

Wie mir gerade auffällt, habe ich etwas im Podcast vergessen:

  • Verteilung der Spielercharaktere: Manchmal ist es besser wenn der SL gewisse Rollen, gewissen Spielern gibt.
  • Ordnung: In großen Gruppen kann schnell ein Mitspieler „vergessen“ werden. Der SL kann/sollte hier durchaus eine Redereihenfolge festlegen, damit so etwas nicht ständig passiert.

 

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Für mich sind Spielrunden über 4 Spielern schon herausfordend für den Spielleiter. Wie schaffe ich es alle Mitspieler zum Zuge kommen zu lassen? Wie verwalte ich Gruppen die 6 oder mehr Spieler haben und wie sorge ich dafür, dass der Spielfluß nicht zum erliegen kommt? Gemeinsam werfen wir einen Blick auf große Spielrunden und diskutieren Hinweise zum Thema, dieses Mal sogar in vollständiger Besetzung ;-]

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