Dazu…

  • Gibt man ihnen einen Namen
  • Gibt man ihnen eine Hintergrundgeschichte
  • Gibt man ihnen einen Makel
  • Gibt man ihnen eine Eigenart
  • Gibt man ihnen ein Dilemma
  • Gibt man ihnen Aufmerksamkeit

Wir besprechen jeden Punkt und geben Hinweise wie man ihn im Spiel einsetzt und hoffen so die magischen Gegenstände noch etwas interessanter gemacht zu haben. Die Episode basiert auf dem Artikel 6 Ways to Enhance Magic Items von Campaignmastery.com.

 

Links zur Episode

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10 comments on “Episode 50 – Wie ich magische Gegenstände noch interessanter mache

  1. Lichtbringer Mrz 29, 2011

    Moin, moin!

    Eine interessante Folge. Von der Lösung mit dem Dolch des Baal würde ich jedoch abraten. Sobald da zwei oder drei schwarze Karten liegen, will der Spieler plötzlich den Würfel der Versuchung so oft wie möglich nutzen, um die Chance auf rote Karten zu haben. Dann greift er plötzlich alles an, um häufig würfeln zu dürfen. Wie wäre es stattdessen damit, dass es ab drei schwarzen Karten riskant wird?

  2. Auch ein guter Gedanke! Bislang ist es noch so, dass die Karten verdeckt gezogen werden und man nicht weiß was drunter ist :-] Aber ab 3 schwarze Karten wird es schlimm, ist eine gute Idee. Bei 4 Karten könnte es dann noch schlimmer werden usw.

    Ich werde mal drüber nachdenken :-]

  3. Ersteinmal herzliche Gratulation zur 50. Folge! tolle Leistung!!!

  4. Heyho! Auch wenn mich die Wahlergebnisse interessieren, gehören sie meines Erachtens nicht in einen Rollenspielpodcast. Ich möchte mich Greifenklaue anschließen und euch zur 50. Sendung gratulieren, die wenigsten Projekte halten so lange durch! 🙂 Das was ihr von magischen Gegenständen wollt, macht Earthdawn seit etwa 20 Jahren so.

    Achja, der DORP-Blog links ist nicht mehr aktuell. 😉

  5. Putenbrust Mrz 31, 2011

    Hallo System-Matters Team!

    Auch von mir herzlichen Glückwunsch zum Fünfzigsten! Das ist wirklich eine große und nicht selbstverständliche Leistung. Dann „auf die nächsten 50!“

    Wie die letzten Episoden (die ich vergaß zu kommentieren…) wieder eine informative und anregende Folge.
    Danke für den Buchtipp! Das Konzept hat mich sofort begeistern können und es ist jetzt im digitalen Einkaufskorb gelandet.
    Wenn ich es mal durch habe, melde ich mich, ich bin gespannt, wer mehr von der überall kritisierten Auflösung der Story enttäuscht sein wird.

    Ich kenne zwar nicht die WotC-Bücher über Waffen, die mit dem Träger mit-leveln, aber ich finde die Umsetzung von Green Ronin (Artifacts of The Ages) ziemlich gelungen, ganz zu schweigen davon, dass es sich da je nach Band nicht nur um Waffen, sondern auch um Stäbe, Ringe, Edelsteine (!) handeln kann, was pauschal erstmal saucool ist. Wir haben es zwar nicht ausprobieren können, da die Kampagne vorzeitig endete, aber unser Crunch-Experte fand die Möglichkeiten, die man mit den Büchern kriegt, reizvoll und nicht spielbrechend. Gibt es noch vereinzelt bei paizo zu einem Spottpreis (wegen d20-Lizenz):

    http://paizo.com/store/byCompany/g/greenRoninPublishing/byProductType/roleplayingGames/artifactsOfTheAges

    Zum Thema „Eigenheiten beim Benutzen von magischen Gegenständen“ fiel mir noch spontan das „net libram of random magical effects“ ein. Kostenloses pdf mit 10,000 (sic) merkwürdigen magischen Eigenschaften/Zwischenfällen, die streng nach den Regeln des Supplements durch besondere Umstände bei Zauberpatzern auftauchen. Sie eignen sich aber letzlich beim durchstöbern gut als Inspirationsquelle für Eigenschaften von magischen Gegenständen, wenn auch einiges ziemlich albern ist (0823: Caster disgorges 1d1000 small pebbles every morning).
    Und natürlich schaut jeder zu erst, was bei einer gewürfelten 10,000 passiert :-).

    Und ihr habt das einfachste Mittel nicht erwähnt, um magische Gegenstände interessanter zu machen: Style!
    Gib den Spielern Sachen, die funktionieren wie die normalsten und langweiligsten Gegenstände, aber etwas viel ausgefalleneres sind.

    Statt einem Dolch + 1 findet der Dieb einen herausgetrennten Schlangenmenschenzahn, dessen Wurzel in Harz eingegossen wurde.

    Statt Schriftrollen findet der Magier Mini-Gallertwürfel, die mit den entsprechenden Zaubern aufgeladen wurden und geworfen/zerdrückt/verschluckt werden müssen, um die Magie zu entfesseln.

    Eigentlich finden die Spieler da gar nichts ausgefallenes, aber das müssen sie ja nicht wissen :-).

    So, wieder wall of text produziert :-/, over and out.

  6. purpletentacle Apr 9, 2011

    Erstmal Glückwunsch zum 50sten, jetzt fühl ich mich wieder jung 🙂
    Schöne Folge, aber zur 100 hoffentlich ein Special!
    Ich glaub ich hab mich schon einmal über Politik in euren Cast echauffiert, darum spar ich mir das diesmal. Buchtipps sind aber immer willkommen.

    Die Kartenziehgeschichte find ich gut. Werde ich mal im Hinterkopf behalten. Ein bisschen zu kurz kam mir der Faktor des Settings (Low High Magic). Das habt ihr leider mit 1-2 Nebensätzen erschlagen. Beim „normalen“ D&D4 ist es ja so das man irgendwann WoW-Tannenbaummässig durch die Länder zieht, da man sonst nicht mehr gegen die Encounter bestehen kann.
    Aber zu Fantasysettings/-genres macht ihr ja sicher noch eine eigene Folge 😉
    So und jetzt kommt folge 51 dran!

  7. jansen Apr 15, 2011

    Im Hinblick auf interessante magische Gegenstände, würde sich sicherlich auch ein Blick auf das System Earthdawn lohnen. Hier sind viele Gegenstände mit einem Namen und Hintergrundgeschichten versehen. Je mehr der Besitzer über den Gegenstand in Erfahrung bringt, desto mächtiger wird dieser. Das ganze passt sehr stimmungsvoll in das Spielsystem und bedient mehr oder weniger die von Euch angesprochenen Eigenschaften.

    Nochmal ein Lob an euren tollen Podcast, hoffe ihr bleibt uns noch länger erhalten…

  8. Okay, also Earthdawn muss ich mir dann wirklich mal anschauen :-] Danke für die Tipps und die Glückwünsche Leute!

  9. Thanks for basing this episode on our article, I’m sure that the author (Johnn) will be very pleased! Best Wishes 🙂