Zweiter Teil des kleinen Double-Features mit dem Titel Dungeons & Dragons. Zuletzt haben wir uns den Dungeon angeschaut und nun werfen wir einen Blick auf das schrecklichste Ungeheuer überhaupt: den Drachen. Warum gerade Drachen und was ist so toll daran wenn Drachen unterschiedliche Farben besitzen? Wir schauen uns an wie ein Drachenkampf funktioniert und wie symbolhaft so ein Drache sein kann. Viel Sapß dabei!

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5 comments on “Old School Renaissance – Teil 4: … Dragons

  1. Drachen haben schon eine besondere Faszination. Ich bin im RPG-Leben zweimal ingame einem begegnet und beides waren großartige Szenen.

  2. Stefan Feb 20, 2017

    Weil ihr gerätselt habt: Gygax benannte „The Fantasy Game“ 1973 auf Anraten seiner ersten Ehefrau Mary in „Dungeons & Dragons“ um, bevor er’s dann Ende 1973 auf dem EasterCon vorstellte und es im Januar 1974 unter diesem Namen des frisch gegründeten „Tactical Studies Rules“-Verlag veröffentlichte.

  3. Antariuk Jul 8, 2017

    Schöne Episode, wie alle OSR Folgen bisher (ich hole grade endlich mal nach)! Eine Anmerkung aber: wieso sprecht ihr Dungeons wie „Dung-jons“ aus? Das erzeugt bei mir Schüttelfrost 🙂

    • „[…] schlecht gesprochenes Englisch ist schließlich eine der am meisten gesprochenen Sprachen der Welt.“
      – Wolfgang Schäuble

      Da kann man einfach nicht viel machen ;-]